Leaving on a mayday

... so heißt das neue Anna-Ternheim-Album, das in gut einem Monat - am 12. November - erscheinen wird. Scheinbar erstmal in Schweden, also gehe ich auf Nummer sicher und fliege für ein verlängertes Wochenende nach Stockholm. Juchu.

Nach der vorab veröffentlichten Akustikversion der neuen Single "What have I done" (kostenloser Download hier: http://www.annaternheim.com/?sid=t08-download) gibt es jetzt einen zweiten Song vom neuen Album zum Reinhören:

Die Aufnahme ist übrigens aus dem wunderbaren Blog von Per Sinding-Larsen vom schwedischen Fernsehen SVT, der schwedische und internationale Künstler akustisch an ungewöhnlichen Orten spielen lässt.

Party

So, das war sie nun, unsere große Party am vergangenen Freitag. Vielen Dank an alle Gäste, die zur schönen Stimmung beigetragen und mit uns gefeiert haben. Und vor allem an Jonas, der das Ganze in ein wunderbares Licht gehüllt hat. Hier ein paar Bilder.

Drei der schönen Geschenken, die ich so bekommen habe, seien auch nochmal kurz vorgestellt. Zwei im Foto, eines musikalisch. Vielleicht kann mir bei letzterem noch jemand auf die Sprünge helfen, diese schöne Mix-CD hat nämlich keine Playlist...

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Jenny Owen Youngs - heute abend im Privatclub

Heute gibts mal ne besondere Perle aus meiner Musiksammlung zu hören. Und das nicht nur in meinem kleinen Blog, sondern auch im feinen Privatclub unter der Markthalle in der Pücklerstraße.

Ich habe Jenny Owen Youngs schon vor einer ziemlichen Weile bei Myspace entdeckt und war damit wohl ne ganze Zeit lang der einzige Deutsche. Zumindest landete man bei der deutschen Googlesuche stets auf meiner Myspaceseite.

Durch die eigenartigen Vorverkaufspraktiken in New York habe ich die Chance sie im letzten Jahr dort zu sehen, leider verpasst. Es gab die Tickets nur Online per Kreditkarte, aber leider so gut wie keine Internetcafés. Auch direkt im Laden konnte man nichts machen und hinterher war es dann ausverkauft.

Ihr Auftritt beim Intro Intim im Lido kürzlich war zwar schön, aber von der Atmosphäre her leider nervig, weil direkt vor- und hinterher deutlich rockigere Bands gespielt haben und die Zuschauer die schönen ruhigen Songs nicht zu würdigen wussten. Aber heute im Privatclub wirds sicher ganz toll.

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